Bottom-up-Innovation  für die Suche nach Anpassungen an den Klimawandel

Welche Anpassungen,setzen Landwirt*innen auf ihren  Betreiben um.

Leitung : Anne Schaub CRAGE
Beteiligte Partner : Ebenrain, FR CUMA, CAA, FiBL,

Die Innovationssuche zielt darauf ab, Anpassungs- und Abmilderungsstrategien, die von Landwirt*innen in ihren Betrieben bereits umgesetzt wurden, zu identifizieren, zu bewerten und zu analysieren, um anderen Landwirt*innen am Oberrhein nützliche Ressourcen anzubieten. Ziel ist es, das wissenschaftliche Fachwissen durch die praktische Erfahrung  zu ergänzen und die Innovationen der Landwirt*innen aufzuwerten. Dieser als „Innovations Tracking“ bezeichnete Ansatz erkennt die Rolle der Landwirt*innen in Forschung und Entwicklung voll und ganz an.

Der Ansatz wurde in vier kleinen Regionen – Kochersberg und Hardt in Frankreich und Kanton Basel-Landschaft und Kantion Solothurn in der Schweiz – umgesetzt. In Frankreich wurden die beiden Regionenausgewählt, weil sie kontrastreich sind. In der Schweiz sind die sich die beiden Regionen aus landwirtschaftlicher sicht zwar ähnlich, dafüber wurden aber sowohl konvetnionelle als biologisch wirtschaftende Betriebe ausgewählt. Die Hypothese ist, dass die von den Landwirten vorgenommenen Anpassungen in unterschiedlichen Kontexten unterschiedlich sind.

Die gesuchten Innovationen wurden sehr weit gefasst und als technische oder organisatorische Lösungen definiert, die von Landwirt*innen entwickelt und in ihren Betrieben umgesetzt werden, um sich an den Klimawandel anzupassen oder ihn abzumildern. Ziel war es, ein breites Spektrum an Lösungen oder Kombinationen von Lösungen zu erfassen und sie hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, Machbarkeit und Erfolgsbedingungen für den Oberrhein zu charakterisieren.

Methoden

Der Ansatz beruht auf Online- und persönlichen Befragungen von Landwirt*innen.

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Wichtigste angetroffene Strategien

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